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Luft-Wasser Wärmepumpe Kospel HPI-4 Brauchwasserwärmepumpe
Luft-Wasser Wärmepumpe Kospel HPI-4...
Die HPI-4 Luft-Wärmpepumpe verfügt über ein überdurchschnittliches Heizverhalten. Dank Ihrer hohen Heizleistung von bis zu 4kW und des hohen COP 3.8 (A20/W35) ( Coefficient of Performance = Verhältnis der Wärmeaufnahme zur Leistungsaufnahme) erwärmt die Wärmepumpe das Wasser in der Zeit durchschnittlich um 30-50% schneller als die meisten auf dem Markt erhältlichen Geräte...
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Wärmepumpen

Die Anforderungen der EnEV an den Energieverbrauch von neu gebauten oder sanierten Häusern steigen kontinuierlich. Es gibt verschiedene Heiztechniken, die sich regenerativer Energien bedienen. Mit einer Wärmepumpe können Sie Ihr Haus energieeffizient beheizen. Die Wärmepumpe nutzt die thermische Energie der Umgebung und bleibt daher weitgehend unabhängig von steigenden Energiekosten der Energiekonzerne.

Wie funktioniert eine Wärmepumpe?

Die Wärmepumpe nutzt die in der Luft, in der Erde oder dem Grundwasser gespeicherte Wärme. Sie entzieht diese Energie der Umwelt, hebt sie auf ein höheres Niveau und leitet sie ins Haus weiter. Man kann sich das Funktionsprinzip der Wärmepumpe wie bei einem Kühlschrank vorstellen – nur eben umgekehrt.

In der Wärmepumpe befindet sich ein Verdampfer mit flüssigem Kältemittel. Schon bei sehr geringen Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt beginnt dieses Kältemittel zu verdampfen. Im Kompressor wird das gasförmige Kältemittel verdichtet, was den Druck und damit gleichzeitig die Temperatur des Kältemittels erhöht. Das warme Kältemittel wird in den Kondensator geführt, wo es die Wärme an das Heizsystem abgibt und im Anschluss wieder flüssig wird. Der Prozess beginnt von neuem.

Wo wird die Wärmepumpe angebracht?
Früher hatten Wärmepumpen den Ruf, übermäßig laut zu sein und die Atmosphäre im Haus zu stören. Das trifft heute nicht mehr zu. Die Anbringung der Wärmepumpen hängt von der Art der Pumpe ab. Die Luft-Wasser-Wärmepumpen können entweder im Inneren beispielsweise im Heizungsraum und im Keller oder auch außerhalb des Gebäudes angebracht werden. Sole-Wasser-Wärmepumpen nutzen die Erdwärme und müssen daher entsprechend im Erdreich eingesetzt werden.

Welche Arten von Wärmepumpen gibt es?
Wärmepumpen können nach verschiedenen Funktionsprinzipien arbeiten. Sie unterscheiden sich unter anderem darin, welche Energie für die Wärmeerzeugung genutzt wird. Im Folgenden schildern wir kurz die Eigenschaften der einzelnen Wärmepumpen.

  • Luft-Wasser-Wärmepumpen
    Die Luft-Wasser-Wärmepumpen gehören zu den bekanntesten Arten der Wärmepumpen. Sie entziehen der Außenluft und der Raumluft ihre Wärme und leiten sie an den Wärmeübertrager weiter.
  • Sole-Wasser-Wärmepumpen
    Diese Pumpen entziehen dem Erdreich die dort gespeicherte Energie. Dazu werden entweder Erdkollektoren in der Nähe der Oberfläche verlegt, wo sie die thermische Energie aufnehmen. Alternativ können auch Erdsonden senkrecht in die Erde eingebracht werden und gewinnen dort die thermische Energie.
  • Wasser-Wasser-Wärmepumpen
    Bei diesen Wärmepumpen wird das Grundwasser als Energiespeicher genutzt. Das Erdreich hat das ganze Jahr über konstante Temperaturen um die 10 Grad. Es müssen verschiedene Faktoren wie der Wasserstand und die Wasserzusammensetzung berücksichtigt werden.

Was ist der Unterschied zwischen Monoblock- und Split-Wärmepumpe?

Bei der Monoblock-Technik handelt es sich um die beliebteste Bauart von Luft-Wärmepumpen. Sie zeichnen sich durch eine leichte Installation, eine platzsparende Bauart und einen sicheren Betrieb aus.

Monoblock-Wärmepumpen werden auch als Kompakt-Wärmepumpen bezeichnet. Sie werden außen aufgestellt und erzeugen direkt im Außengerät die Wärme, die über unterirdische Leitungen zum Wärmespeicher des Hauses weitergeleitet wird.

Für Split-Wärmepumpen wird entsprechend viel Platz im Keller gebraucht. Sie sind in eine Innen- und eine Außeneinheit unterteilt, die dadurch jeweils kleiner werden. Die Prozesse finden zunächst separat in zwei verschiedenen Geräten statt. Beide Typen haben Vorzüge und Nachteile. Für eine einfache Installation oder Nachrüstungen im Altbau ohne große Kellerräume ist die Monoblock-Wärmepumpe die richtige Wahl.

Welche Wärmepumpe ist die beste?
Welche Wärmepumpe Sie für Ihren individuellen Bedarf wählen, hängt von der Umgebung und Ihrem Wohnort ab. Wer beispielsweise eine Sole-Wasser-Wärmepumpe nutzt, braucht entsprechend hohes Grundwasser mit einer guten Qualität. Erdwärmepumpen setzen ein bestimmtes Platzangebot voraus, das auf dem eigenen Grundstück vorhanden sein muss. Luft-Wasser-Wärmepumpen nehmen dagegen kaum Platz weg und sind nahezu für alle Umgebungen geeignet, da Luft überall unbegrenzt verfügbar ist.

Mit welchen Heizsystemen sind Wärmepumpen kombinierbar?
Wärmepumpen können an alle Flächenheizungen wie beispielsweise Fußbodenheizungen oder Wandheizungen angeschlossen werden. Sie werden mit einem Heizkessel kombiniert. Die am häufigsten genutzte Kombination ist die Luft-Wasser-Wärmepumpe, die mit dem Öl-Brennwertkessel kombiniert wird.

Ist eine Wärmepumpe im Altbau sinnvoll?

Die Technik der Wärmepumpe kommt in immer mehr Neubauten zum Einsatz. Aber auch Altbaubesitzer, die eine Sanierung planen, stehen vor der wichtigen Entscheidung, welches Heizsystem sie nutzen wollen. Damit sich Wärmepumpen auch in alten Häusern rentieren, müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein.

Dazu gehört beispielsweise eine niedrige Vorlauftemperatur der Heizung. Außerdem sollte im Zuge der Sanierung eine ausreichende Dämmung angebracht werden. Auch großflächige Heizkörper und Flächenheizsysteme sollten im Altbau vorhanden sein, damit sich eine Wärmepumpe lohnt.

Wie hoch sind die Kosten einer Wärmepumpe?

Wärmepumpen verursachen sowohl in der Anschaffung als auch im Betrieb Kosten. Die Kosten für die Anschaffung der Wärmepumpe liegen im 4-stelligen Bereich – diese amortisieren sich aber sehr schnell.

Die meisten Wärmepumpen arbeiten elektrisch und verbrauchen daher auch Strom. Bei guter Planung können die Stromkosten aber so gering wie möglich gehalten werden. Einige Energieversorger bieten für den Betrieb von Wärmepumpen gesonderte Stromtarife an.

Welche staatlichen Fördermittel gibt es für den Einbau einer Wärmepumpe?

Wer sich für die Nutzung regenerativer Energien entscheidet und seine Heizung entsprechend umstellt, kann sich über staatliche Förderungen freuen. Diese bekommen Sie entweder in Form eines Zuschusses vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle oder über einen zinsgünstigen Kredit bei der KfW-Bank.

Gefördert werden Wärmepumpen mit einer Nennwärmeleistung bis 100 Kilowatt. Die Höhe der Förderung richtet sich nach dem Gebäude (Altbau oder Neubau). Man unterscheidet hier zwischen einer Basisförderung, die beantragt werden kann, wenn ein bestehendes Heizsystem (mindestens 2 Jahre alt) auf eine Wärmepumpe umgestellt wird. Im Rahmen der Innovationsförderung werden auch Wärmepumpen im Neubau gefördert, die beispielsweise eine sehr hohe Jahresarbeitszahl haben.

Achtung: Der Förderantrag muss immer vor dem Vertragsschluss für den Einbau der Wärmepumpe gestellt werden.

 

Funktionieren Wärmepumpen auch im Winter?

Ja. Welche Leistung sie in der kalten Jahreszeit erbringen, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Die
Wärme des Erdwassers ist das ganze Jahr durchgängig konstant. Daher kann eine Sole-Wasser-Wärmepumpe beispielsweise das Haus zu jeder Jahreszeit kontinuierlich mit Wärme versorgen.

Die Lufttemperatur schwankt erheblich zwischen den Jahreszeiten. Diese Schwankungen werden aber durch das Kältemittel ausgeglichen, das sogar bei Minusgraden verdampft. Außen aufgestellte Luft-Wärmepumpen haben eine automatische Abtaufunktion. Diese sorgt dafür, dass der Wärmeübertrager bei hohen Minusgraden nicht vereisen kann. Sollte die Leistung nicht so hoch sein, dass die Wärmepumpe zum Beheizen des Hauses ausreicht, schaltet sich automatisch ein Heizstab dazu.

Was ist das Besondere an den Luft-Wasser-Wärmepumpen von Kospel?

In unserem Shop vertreiben wir hocheffiziente Wärmepumpen, die das Wasser durchschnittlich um 30% bis 50% schneller erwärmen als vergleichbare marktübliche Geräte. Dadurch wird eine sehr schnelle und effiziente Brauchwasser-Bereitung ermöglicht. Ein Standardspeicher mit 400 Liter Wasser kann in nur 5 Stunden beheizt werden.

Wer repariert Wärmepumpen?

Wärmepumpen sind weitgehend wartungsarm. Damit sie jedoch auf lange Sicht zuverlässig funktionieren und teure Reparaturen vermieden werden, sollten Sie eine regelmäßige Wartung der
mechanischen Teile der Wärmepumpe durchführen lassen. Wird dabei ein Defekt festgestellt, muss ein spezialisierter Fachmann mit der Reparatur beauftragt werden.

Wer baut Wärmepumpen ein?

Der Einbau der Wärmepumpe darf nur von einem erfahrenen und spezialisierten Fachhandwerker durchgeführt werden. Suchen Sie dazu spezialisierte Firmen beispielsweise ein Heizungs- und Sanitärunternehmen in Ihrer Nähe.