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Die gesetzlichen Grundlagen: Fakten rund um Legionellen im Trinkwasser

Das Vorkommen von Legionellen wird entscheidend von der Wassertemperatur beeinflusst. Die Bakterien finden ideale Bedingungen für ihre Vermehrung bei Temperaturen zwischen 25°C und 50°C. Sie können sich an allen, mit Wasser benetzten Oberflächen wie Armaturen, Klimaanlagen und Rohren vermehren. Ein erhöhtes Legionellenrisiko besteht vor allem in älteren Anlagen und Warmwasserleitungen, die nur partiell genutzt werden. Da Legionellen bei Temperaturen ab 60-70°C und unter 20°C nicht mehr überlebensfähig sind, sollte am Boilerausgang mindestens eine Temperatur von 60°C erreicht werden. Diese Leistung können aber nicht alle Wassererhitzer erbringen und auch in Kitas, Altenheimen und Krankenhäusern ist dies problematisch, da hier ein Verbrühungsschutz vorgeschrieben ist. Die thermische Desinfektion mit einer mobilen Heizzentrale ist eine sichere, saubere und schadstofffreie Lösung.

Vorschriften zur Legionellenprüfung

Es ist gesetzlich vorgeschrieben, dass zentrale Warmwasseranlagen in Wohnhäusern regelmäßig auf Legionellen untersucht werden müssen, wenn das Speichervolumen des Wassertankes über 400 Liter liegt und die Rohre über mindestens 3 Liter Rohrinhalt verfügen. Sollte der Befund auffällig sein, muss der Betreiber nach den Ursachen der hohen Legionellenbelastung suchen und außerdem eine Desinfektion des Trinkwassers vornehmen.

Thermische Desinfektion von Hausleitungen mit einer mobilen Heizzentrale

Die thermische Desinfektion des Trinkwassers ist eine ideale Möglichkeit, Legionellen abzutöten und sie dadurch effektiv zu beseitigen. Dazu muss das Wasser auf mindestens 70°C erhitzt werden – diese Leistung können aber längst nicht alle Warmwasserbereiter erreichen.

Unsere mobilen Heizzentralen können mit einem optionalen Modul als Brauchwasser-Erhitzer verwendet werden und das Wasser auf über 80°C erwärmen. Wenn Wasser mit über 70°C durch die Leitungen fließt, können Mikroorganismen und Bakterien wie Legionellen in kurzer Zeit abgetötet werden. Es empfiehlt sich, das erhitzte Wasser über 3 Minuten lang fließen zu lassen.

Thermische Desinfektion als prophylaktische Maßnahme

In den meisten Fällen wird eine thermische Desinfektion als prophylaktische Maßnahme durchgeführt, um einen Legionellenbefall von vornherein zu verhindern. Sie können für eine Desinfektion Ihrer Wasserleitungen unsere mobile Heizzentrale mieten als eine effiziente und kostengünstige Maßnahme zur Legionellen-Prophylaxe.

Thermische Desinfektion mit mobilen Heizzentralen: Unsere Geräte

Wir vermieten moderne Heizzentralen, die alle in Deutschland gefertigt wurden. Sie können nicht nur zur Erwärmung der Umgebungsluft, sondern auch zur Warmwasseraufbereitung verwendet werden. In dieser Funktion erhitzen die mobilen Heizzentralen das Wasser auf 80°C. Durch unsere große Mietflotte sind wir in der Lage, Ihnen unsere mobilen Heizzentralen zur Legionellen-Desinfektion in aller Regel auch spontan zur Verfügung zu stellen.

FAQ: Ihre Fragen zur mobilen Heizzentrale für die Desinfektion

 

Was kostet die Miete von Heizzentralen zur Desinfektion?

Wir können keine Pauschalpeise für die Vermietung unserer Heizzentralen nennen, da wir für jeden Kunden ein individuelles Angebot erstellen. Wir garantieren Ihnen eine taggenaue Abrechnung der Miete.

Wie einfach ist die Bedienung der mobilen Heizzentralen?

Unsere mobilen Heizzentralen sind mit einem Touch-Display ausgestattet und lassen sich darüber intuitiv bedienen. Alle Geräte sind Made in Germany. Sie werden leicht verständlich durch die einzelnen Anwendungsbereiche geführt.

Welches Zubehör brauche ich, wenn ich die mobile Heizzentrale zur Desinfektion einsetzen möchte?

Damit Sie die mobile Heizzentrale zur Desinfektion einsetzen können, brauchen Sie ein Warmwassermodul. Dieses Modul ist entweder eigenständig oder mit der ASOS C24-Reihe einsetzbar.